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Wann haben Sie zuletzt gelacht?
Gerade eben. Vor drei Minuten. Vor fünf Minuten. Ich lache überhaupt sehr oft.

Wann haben Sie zuletzt geweint?
Bei der WM, nach unserer Halbfinalniederlage gegen Italien.(scheiß italiener!!!!!!)

Bei welcher TV-Sendung schalten Sie ab?
Generell bei Gerichtsshows.

Was verpassen Sie im TV nie?
Da ich viel unterwegs bin, verpasse ich leider immer irgendwas. Aber am meisten weh tut mir das bei Sportsendungen nahezu jeder Art.

Welche Zeitungen lesen Sie?
Eigentlich keine regelmäßig. Na gut - immer öfter den kicker.

Welche Internetseiten besuchen Sie am häufigsten?
Meine eigene Homepage: www.philipplahm.de

Welches Buch lesen Sie derzeit?
Im Moment keines. Zuletzt gelesen habe ich "You'll never walk alone" von Florian Weber. Er ist ein Band-Mitglied der Sportfreunde Stiller und schreibt über sein Leben, Musik und Fußball auf der Straße.

Welchen Film haben Sie zuletzt im Kino gesehen?
Fluch der Karibik II.

Welche Musik hören Sie gerne?
Wirklich alles, querbeet. Von typisch bayerischer oder auch
österreichischer Musik bis hin zu Hip-Hio und RnB.

Mit wem, außer Ihrer Freundin, würden Sie am liebsten mal ausgehen?
Da fällt mir niemand ein, außer ihr. Ganz ehrlich. Wirklich nicht.

Wofür würden Sie Ihr Giro-Konto überziehen?
Für nichts.

Welches Auto fahren Sie?
Einen Audi S4 Cabrio.

Was ist Ihr Traumauto?
Ich habe keins. Aber das Auto, das ich im Moment fahre, ist schon ein super Teil.

Wer war Ihr unangenehmster Gegenspieler?
Hasan Salihamidzic, auch wenn ich Gott sei Dank nur im Training auf ihn treffe. Er ist so bissig, aggressiv, geht immer voll drauf. Und zu allem Überfluss verstehe ich mich mit ihm auch noch richtig gut.

Gegen wen haben Sie am liebsten gespielt?
Kann ich nicht sagen. Ich habe da keine Vorlieben.

Was ist Ihr Traumberuf - Fußballer einmal ausgenommen?
Tennisprofi. Tennis ist ein super Sport, das spiele ich noch lieber als Tischtennis. Ein Einzelsport ist für einen Fußballer nochmal was ganz anderes: Wenn du da einen schlechten Tag erwischst, bist du weg, unwiderruflich. In einer Mannschaft kann man so etwas immer noch auffangen.

Welchen Menschen bewundern Sie?
Darf ich zwei nennen? Meine Großeltern Hildegard und Hermann. Vor allem, weil sie schon eine Ewigkeit miteinander verheiratet sind. Sie wohnen im selben Haus wie meine Eltern und ich habe zu ihnen genauso ein Verhältnis wie zu Mutter und Vater. Es ist schön, wie sie sich mit mir freuen, wenn ich erfolgreich bin. Außerdem kann die Oma einfach super kochen, vor allem bayerische Spezialitäten: Sauerbraten zum Beispiel. Oder Ente mit Knödeln.

Wo machen Sie am liebsten Urlaub?
Nach der WM war ich auf den Malediven, das war einfach traumhaft. Mein bester Urlaub bisher. Ich war zum ersten Mal da, aber ganz sicher nicht zum letzten Mal.

Was ist Ihr Lieblingsessen?
Wenn ich mich unter den Spezialitäten meiner Oma wirklich für eine entscheiden muss: Leberkäse mit Kartoffelsalat.

Glauben Sie an Gott?
Ja, schon. Aber ich praktiziere das nicht so, dass ich oft in die Kirche gehe.

Was würden Sie tun, wenn Sie drei Wünsche frei hätten?
Ich nehme das mal sportlich und wünsche mir, dass mich keiner mehr ausspielen kann, dass Ich im Dribbling immer vorbeikomme und dass Ich in jedem Spiel ein Tor schieße. So soll s in Zukunft sein.

Was war Ihr Lieblingsfach in der Schule?
Sport und Mathe.

Wie haben Sie Ihre Freundin kennen gelernt?
Wie das eben so geht. Sie war mit meiner Schwester in einer Klasse, da kannten wir uns schon. Dann habe ich sie nach ein paar Jahren in einem Münchner Café wieder getroffen...

Welche Fußballregel würden Sie ändern?
Gar keine. Fußball ist schön, genau so wie er im Moment ist.

Was war bislang der peinlichste Augenblick in Ihrem Leben?
Es gab keinen. Definitiv nicht.

Wann haben Sie zuletzt gelogen?
Gerade eben... Und neulich im Aktuellen Sportstudio, als ich behauptet habe, ich hätte während der WM nur ein einziges Mal im Tischtennis gegen Arne Friedrich verloren.

Auf welchem Konzert waren Sie zuletzt?
Bei Robbie Williams in München, mit meiner Freundin. Aber weniger ihr zuliebe, sondern weil es mich selbst auch interessiert hat.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Wenn ich eins angebe, dann: Manchmal ist weniger mehr.

Sie unternehmen eine Zeitreise. Wohin und warum?
Ins Berner Wankdorfstadion, am 4.Juli 1954, zum WM-Endspiel Deutschland gegen Ungarn. Aber als Zuschauer, nicht als Spieler. Es muss faszinierend gewesen sein, dieses Spiel und diese Atmosphäre so mitzuerleben.

Was würden Sie im täglichen Leben gerne besser können?
Besser Kochen. Bzw. überhaupt Kochen. Das einzige, was ich hinkriege, sind einfach Nudelgerichte - und Kaffee.

Wer war der Held Ihrer Kindheit?
Michael Jordan. Ich habe im DSF fast täglich die Spiele bzw. Berichte über die NBA geschaut.

Wenn morgen die Welt unterginge, was würden Sie gerne noch einmal tun?
Mit allen Freunden und Verwandten zusammenkommen und nochmal eine richtig große Feier veranstalten. Und meine beiden Hasen müssten natürlich auch dabei sein: Milky und Brownie gehören für mich zur Familie.

Welche Schlagzeile würden Sie gerne über sich lesen?
Deutschland wird Weltmeister 2010 - mit Philipp Lahm.




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